
Frank Lammers
Kurz – Vita
Mein Name ist Frank Lammers, Jahrgang 1977. Aufgewachsen bin ich im ostwestfälischen Peckeloh, besuchte dort zunächst die Grund- und Realschule sowie später in Warendorf das Gymnasium. Nach dem Abitur 1997 folgte der Zivildienst und im Anschluss eine Ausbildung zum Industriekaufmann in einer Versmolder Fleischwarenfabrik. Dort arbeite ich seit 1998 in der Buchhaltung.
Reisen, vor allem in die skandinavischen Länder, zählt zu meinem Hobby. Darüber hinaus aber auch alles, was mit Gemütlichkeit, frischer Luft und tollen Erlebnissen zu tun hat. Ich möchte Dinge erzählen können, als gelebtes Erlebtes. Ich mag Musik, spannende Thriller und Krimis, tanze und lese gerne. Jene Thriller und Krimis sind auch meine bevorzugte Lektüre.
Mein großes humoristisches Vorbild im Hinblick auf teils eigene Dichtungen war immer schon Heinz Erhard. In meinen Gedichten und Zeilen verarbeite ich Erlebnisse und auch teils gesellschaftliche Themen, wo ich auch vor dem gelegentlich mahnenden Zeigefinger nicht zurückschrecke.
Meine Gedichte sollen zum Schmunzeln und Nachdenken anregen, allerdings nicht auf politische Weise.
Ich bin seit knapp 25 Jahren verheiratet, wohne im westfälischen Oelde, habe zwei erwachsene Kinder, einen Hund und zwei Meerschweinchen.
Making-of
Wie komme ich zur Idee des Gedichts, wie entstehen meine Gedichte und welchen Typus verfolge ich?
Oft beginnt alles ganz unscheinbar – mit einem Gefühl, einem Moment oder einem einzigen Wort, das hängen bleibt.
Ich folge dabei keinem festen Typus und schreibe nicht nach starren Regeln. Vieles entsteht im Freestyle, spontan und so, wie es sich im jeweiligen Augenblick richtig anfühlt. Manche Texte fließen einfach, andere brauchen Zeit, verändern sich, wachsen oder verschwinden wieder, bevor sie ihren endgültigen Platz finden.
Doch so unterschiedlich die Wege auch sind – am Ende ist es immer wieder das Leben selbst, das den größten Teil dazu beiträgt. Begegnungen, Gedanken, Erinnerungen und Augenblicke schreiben oft die besten Geschichten. Ich greife sie nur auf, halte sie fest und gebe ihnen eine Form.
Genau das möchte ich hier mit euch teilen: den Weg von der Idee bis zum fertigen Gedicht, die Gedanken dahinter und alles, was sonst oft unsichtbar bleibt.



